letztes Update: Dez. 2011
Unser UNIMOG
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Wohnmobil - Baujahr 1990
Zu erhalten bei mir: www.wehrmachtsgespann.de |
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Es ist nicht so, dass er immer schon mein Traum war, der Unimog, aber irgendwann kam ich einfach nicht darum herum mir einen zuzulegen. Fahr ich doch seit etlichen Jahren mit meinem alten Wehrmachtsgespann von
1943, einer Zündapp KS 750, durch die Welt, immer den Vorteil
gegenüber den normalen Motorradfahrern eines Seitenwagenantriebs, eines
unendlich großen Bootes für Gepäck und einer sicheren zuverlässigen Technik,
die im Notfall auch leicht repariert werden kann. So zeigten sich doch nach
meiner Saharafahrt mit dem alten Gerümpel in 2010, dass diese Fahrzeuge
Grenzen in der Geländegängigkeit haben. |
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Das Wehrmachtsgespann ist mir bis heute ein treuer Weggefährte bei vielen Reisen. Und wenn ich reise dann reise ich zumeist offroad. Australien im Outback bei mehr als 40°, im Rainforest der seinem
Namen alle Ehre machte, viel Wald und noch mehr Regen oder zur Kristallrally
nach Norwegen, wo dann das morgendliche Starten der Motorräder bei so um die
minus 30° Grad ein riesiges Problem wurde, um den Motor zum Leben zu erwecken
- allerdings nur für die anderen, nicht für unsere dafür gebauten
Wehrmachtgespanne. Zugegeben, auf der Autobahn wäre ich manchmal gerne so schnell wie eine Yamihondasuki gewesen und ich blickte neidisch den vorbeiflitzenden Geräten hinterher. Aber jedes Ding hat nun mal mindestens zwei Seiten. |
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Australien
- hast Du auch schon vermutet? |
Einer
unserer Schlafplätze in den Pyrenäen so auf 1800 Meter Höhe. Nur über prima
Geländewege zu erreichen. Es ist erlaubt dort zu fahren, da sich dort in der Nähe
ein Bergrestaurant befindet. |
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Einen Willys Jeep für ums Dorf und im Feld zu fahren hatten wir bereits. Aber der war nichts fürs Reisen. Eine Fahrt in die Pyrenäen zeigte zwar eine begeisternde Geländetauglichkeit, aber er hat einfach keinen Platz um Gepäck mitzunehmen. Deshalb wurde der Fuhrpark durch einen Volvo Lappländer ergänzt. Auch hier gab es etliche schöne Fahrten mit. Island, Norwegen, Pyrenäen und immer schön im dicksten Gelände, wo es auch richtig Spaß machte mit einem Geländewagen zu fahren. Aber der Wagen war etwas eng auf Dauer um auch darin zu schlafen. Ein gutes Bett und ein Klöchen sollte er schon haben, sagte sie. Allrad, mindestens 1m Wattiefe und wüstentauglich, meinte ich! Was gibt es da noch für eine Auswahl? |
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Mit dem Willys in den Pyrenäen
Informationen +
Bücher Reiseberichte - Videoclips
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Island-
Eldgja-Spalte. |
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Der Kauf Die Vebeg bot nichts vernünftiges zum Verkauf an. Im Frühjahr 2011 wurde
dann eine Rundfahrt durchs Rheinland bis in die Niederlande unternommen zu
den verschiedensten Händlern, die sich alle reichhaltig mit den Unimogs der
BW und in gewünschter Sani Ausführung eingedeckt hatten. |
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Der
Unimog der BW
Nach dem Umbau zum Wohnmobil |
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Nun konnte der Aufbau zum Wohnmobil beginnen. Angesagt waren: 1. 2. 3. 4. 5. 6. Bequeme Sitzgelegenheit und ein ausreichend großer Tisch. Wände isoliert, Fenster, Tür, Treppe, Beleuchtung, Gasversorgung, Heizung,
Elektrik, 220V 12V + 24V, Ladegerät, Konverter, sowie 2 getrennte
Wassertanks, einen nur für 100% Trinkwasser der andere für Wasser, Schränke,
Tropendach, sechs Sandbretter, Winde, Funkgerät, Navi, Dachgepäckträger und der
übliche Kram, der eben zu einem richtigen Off-road-Fahrzeug dazugehört. Die hinteren Türen habe ich entfernt und dort eine stabile Gitterwand eingesetzt. Das Reserverad und der Motorradlift sind daran befestigt. Um die Reichweite zu erhöhen habe ich das Reserverad nach hinten und an
seiner Stelle dort vorn einen 130 Liter MAN Tank eingebaut. Eine E-Winch mit entsprechend gefertigter Adapterplatte vorn angebracht. Die Reifen wurden nach der Islandfahrt ersetzt durch breite Michelin 14,5x20. Der TÜV war kein Problem und so ist das Gerät nach drei Monaten intensiver Arbeit nun fertig. Arbeitszeit mit Hilfe von zwei Freunden ca. 400 Stunden. Materialeinsatz für alles an Zubehör was ich verbaut habe, ohne neue Reifen, ca. 6.000 Euro. Die Anmeldung hat stattgefunden und
ein . |
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Rückansicht
mit Reserverad und Motorradbühne.
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Unter
dem Tritt zum Fahrerhausdurchgang sitzen
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Sicht zum
Fahrerhaus, Schiebtür verschließt den Durchgang. |
Sicht
vom Fahrerhaus nach hinten bei geöffneter Schiebtür. |
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Sitzbänke
und Tisch für 4 Personen. Alles eigener Ausbau.
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"Badezimmer"
im Koffer vorn links hinter dem Fahrer. Kassettentoilette mit Wasserspülung,
Handwaschbecken |
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Der
Tisch kann verschoben
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Aufbau der
Enduro Maschine. Eine Yamaha XT125.
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Mit Sandblechen und Zusatztank |
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Unser Motto:
Lieber mit dem Unimog durch die Wüste als mit dem Porsche zum Golfplatz
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Standort: Viersen/Rheinland
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Was
wir nicht mögen. |
Wir, Conny und ich, freuen uns immer Gleichgesinnte zu treffen.
Sprachen sind nicht unser Problem: Deutsch - English – Francais - Po polsku
Island, Australien, Norwegen, Hommes hans-Peter, Unimog 1300, 435, BMW R75 Zündapp KS750, mercedes, Geländefahrt, off road, travel, travelreport